Tierarztbesuch - OP etc

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Nadine99
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Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von Nadine99 » 19. Dez 2017, 22:22

Hallo liebes Forum!

Habe mich neu angemeldet und direkt ein Anliegen und bräuchte eure Hilfe!

Ich habe seit August 2017 4 Deguweibchen bei mir und es lief auch immer alles perfekt mit den Kleinen. Nun war ich heute Mittag am füttern, erkannte das eines der Mädels nicht reagiert und eines blutet. Habe die zwei dann direkt eingefangen und zum TA gebracht wo beide nach wie vor sind.

Baily (die nicht reagierte) hat einige Kratzwunden und ist in einer Art Schockzustand, ansonsten gehts ihr aber gut und ist zur seelischen Unterstützung von Sky beim TA geblieben. Sky hat Verletzungen am Auge sowie Bisswunden im Gesicht die genäht werden mussten. Die Narkose verlief gut und morgen Abend darf ich die beiden wieder abholen (bleiben zur Beobachtung noch dort).

Nun ist meine Frage, die TÄ meinte ich soll sie nochmal dazusetzen zu den anderen, evtl ist es die beginnende Pubertät und die dazugehörenden Rangordnungskämpfe die nun beginnen. Aber die beiden riechen doch dann nach TA?!
Wie gehe ich hier am besten vor ohne das es gleich wieder eskaliert?

LG Nadine

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esmeralda
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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von esmeralda » 19. Dez 2017, 22:40

Hallo Nadine,

erst einmal herzlich willkommen *winkend* , auch wenn der Grund deines ersten Postings hier nicht sehr schön ist.

Um in deinem Fall eine bessere Einschätzung der Situation zu bekommen, solltest du erst einmal die eine oder andere Fragen beantworten.

Wie alt sind deine Weibchen? Kannst du mehr über die jeweiligen Temperamente und Charaktere erzählen, damit wir in etwa ein Gefühl dafür bekommen, wie sie sich verhalten? Gab bzw. gibt es eine klar erkennbare Rangfolge und wenn ja, wie sieht sie aus? Am besten benennst du deine Mädles mit Namen, damit sie besser zugeordnet werden können.
Gab es vorher wirklich keine Anzeichen von (vllt. auch nur geringfügigen) Unstimmigkeiten deines Quartetts? Sind irgendwelche Veränderungen am Käfig oder sonst irgendwie vorgenommen worden?
Haben außer Baily und Sky noch andere Degus Verletzungen und wenn ja welche?

Mit den bisher vorliegenden Informationen würde ich die beiden Degus, die sich nun noch beim Tierarzt befinden, nicht gleich wieder zurück zu den beiden anderen setzen. Wenn nicht nachvollziehbar ist, was geschehen ist und die beiden nun jeweils separierten Duos sich untereinander verstehen, würde ich erst einmal zwei Gruppen separat halten. Bei Verletzungen am Auge und im Gesicht, die sogar genäht werden mussten, gehe ich von einer ziemlich heftigen Auseinandersetzung aus.

Wie sieht deine momentane Käfigsituation aus? Besteht die Möglichkeit, ihn mit Hilfe eines doppelten Trenngitters in zwei etwa gleiche Teile zu trennen, damit du Baily und Sky morgen Abend erst einmal separat unterbringen kannst?

Da ich nicht abschätzen kann, ob du über Vergesellschaftungserfahrungen verfügst, solltest du dich einmal in dieses Infoblatt der Deguhilfe Süd einlesen.
Liebe Grüße

Monika

Nadine99
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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von Nadine99 » 19. Dez 2017, 23:09

Danke für die schnelle Antwort!

Sky und Baily sind die zwei ruhigeren und schüchternen. Dann gibt es noch Roxy und Sunny. Meinen Beobachtungen zufolge ist Sunny die ranghöchste und Baily die rangniedrigste. Sunny und Sky waren und sind eig seit Tag 1 ein Herz und eine Seele und auch Roxy und Sky kamrn immer gut zurecht. Allerdings versucht Baily nun öfters in der Rangordnung aufzusteigen, wss bisher von Sunny durch eine kurze Zurechtweisung geklärt wurde, dies ohne Blut oder ähnliches.

Die vier wurden ungefähr im Mai-Juni diesen Jahres geboren, also noch relativ jung.

Sky ist am schlimmsten verletzt, Baily nur leicht und fie anderen zwei gar nicht. Ich bin mir am mittlerweile nixht mehr sicher ob Sunny noch die ranghöchste ist oder ob Roxy das übernommen hat.
Geändert wurde im Käfig die letzten Wochen gar nichts, steht alles noch am selben Ort.

Was mir öfter aufgefallen ist, dass sie sich um das Furter streiten, sie schupsen die anderen richtig weg und fliegen durch die Luft. Habe derzeit 2 Futternäpfe und in verschiedenen Ecken noch Äste etc verteilt. Ansonsten habe ich sie noch nie streiten gesehen oder ähnliches.

Abzutrennen wird schwierig. Ihr Gehege ist 2m hoch umd und ungefähr 2m breit und hat verschiedene Etagen etc.

Müsste sie in einen alten Kaninchenstall verfrachten der für kranke Ninchen gedient hat, allerdings kann sie dort weder klettern noch im Laufrad rennen etc.

LG

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esmeralda
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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von esmeralda » 20. Dez 2017, 07:26

Hallo Nadine,

somit hat deine TÄ schon recht damit, dass es zwischen deinen Degus Pubertätsstreitigkeiten gibt, denn deine Mädels befinden sich mit 6 bis 7 Monaten inmitten einer der wellenförmig auftretenden Phasen, in denen es in den meisten Gruppen, die entweder nur aus Jungtieren bestehen oder in denen zumindest noch nicht ausgewachsene Degus leben, zu z.T. heftigen und auch blutigen Auseinandersetzungen kommt. Bis zu einem gewissen Grad ist dies auch noch tolerabel, aber wenn es zu solchen Verletzungen kommt, wie es bei Sky der Fall ist bzw. wenn eines der Tiere (vermutlich durch Jagden oder durch Angriffsversuche der Artgenossen) offensichtlich dermaßen geschockt ist, das es nicht mehr reagiert, wie du es bei Baily beschrieben hast, dann muss die Gruppe getrennt und nach einer längeren Wieder-Annäherungsphase wieder neu vergesellschaftet werden. Ob dies dann auch tatsächlich so umzusetzen ist, wie es sich der Halter wünscht, steht dabei allerdings auf einem anderen Blatt.
Nadine99 hat geschrieben:
19. Dez 2017, 23:09
…Abzutrennen wird schwierig. Ihr Gehege ist 2m hoch umd und ungefähr 2m breit und hat verschiedene Etagen etc.

Müsste sie in einen alten Kaninchenstall verfrachten der für kranke Ninchen gedient hat, allerdings kann sie dort weder klettern noch im Laufrad rennen etc. …
Bei den tollen Maßen klingt dein Käfig nach Eigenbau. Allerdings denke ich, dass er nicht mit Volletagen (also Ebenen, die über die ganze Länge und Breite der Grundfläche gehen und die nur mit Durchstiegen in die nächste Ebene versehen sind) ausgestattet ist. Kannst du vllt. das eine oder andere Foto davon hier posten? Dann können wir gemeinsam überlegen, wie er ggf. mit hoffentlich wenig Aufwand so gestaltet werden kann, dass er für die längerfristige Haltung von zwei Degugruppen geeignet ist.

Volletagen sind u.a. die Voraussetzung dafür, dass ein Käfig senkrecht mit einem doppelten Trenngitter - passgenauen Holzrahmen in 2-3 cm Dicke anfertigen (bspw. mittels Holzleisten aus dem Baumarkt), mit möglichst kleinmaschigem Casanet (punktverschweißter Draht) auf beiden Seiten betackern - sicher abgeteilt werden kann, dass die Tiere sich zwar sehen, riechen und auch hören, sich aber nicht durch Bisse verletzen können. S o entsteht ein Abstand zwischen den beiden Gitterbahnen, der die Verletzungsgefahr z.B. durch Durchbeißen minimiert bzw. das Durchschieben von Pfötchen oder dem Schwanzende weitestgehend verhindert.

Den Kaninchenkäfig halte ich als Degudomizil für ungeeignet, denn er wird nicht nur zu klein sein, sondern auch noch eine Bodenschale aus Kunststoff haben, die mit Sicherheit schnell an- bzw. durchgenagt wird. Abgesehen davon, dass dies eine nicht unerhebliche Gesundheitsgefahr für deine Tiere bedeutet, verschaffen sie sich so möglicherrweise ganz fix einen unfreiwilligen Freilauf in der Wohnung.
Liebe Grüße

Monika

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von Nadine99 » 20. Dez 2017, 09:46

So..
Habe mir nun ein wenig frei genommen, Draht gekauft, separate Häuschen etc und werde dies nun irgendwie abtrennen.

Die TÄ hat mich heute morgen angerufen und nochmal den Sachstand erläutert. Ihr geht es dementsprechend gut, sie rennt rum und frisst fleißig. Die TÄ meinte ich solle sie getrennt halten bis die Wunden gut verheilt sind. Was sagt ihr dazu?

Die Etagen sind nicht ganzflächig, da der Käfig auch ziemlich breit ist etc. Der Kaninchenstall ist allerdings auch Eigenbau und hat eine Metallwanne und nicht aus Plastik. Ist aber wie schon erwähnt nur benutzt worden falls ein Kaninchen krank war, da er auch zu klein ist, die haben nämlich auch ein 6qm Gehege ansonsten zur Verfügung. :)

Meine Frage ist nun, soll ich Sky und Baily zusammen in das abgetrennte Gehege verfrachten? Die beiden waren ja auch zusammen beim TA. Habe aber auch irgendwo gelesen dass man den "Beisser" separieren soll, weiß aber ja nicht wer das war. Fotos kann ich liefern, muss aber noch die Zeit dazu finden. :mrgreen:

Zudem was ratet ihr mir an, wie lange diese Annäherungsphase gehen sollte?

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von Nadine99 » 20. Dez 2017, 10:05

Was ich noch erwähnen wollte!

Meine Degus leben in Außenhaltung, allerdings mit Bodem der mit Teppichen verlegt ist, viel Einstreu und Stroh, Überdachung und Wind- und wettergeschützten Wänden an drei von vier Seiten. Zudem stehen mehrere Häuschen zur Verfügung (eins davon ist beheizt) und eine Wärmelampe.

Hatte vor einigen Jahren schonmal Degus, aber nie solche ectremen Rangkämpfe.

Werde nun in der Mittagspause mal versuchen das Gehege gerecht aufzutrennen, dass sie sich zwar sehen können aber nicht zueinander können.

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von esmeralda » 20. Dez 2017, 11:17

Hallo Nadine,
erst einmal nur eine kurze Antwort, weil ich unterwegs bin. Ja, ich würde Baily und Sky tatsächlich erst einmal nicht wieder zurück in zu den beiden anderen setzen, sondern sie separat halten, bis bei Sky die Wunden verheilt sind.
Grund dafür ist zum einen, dass nicht bekannt ist, von wem die Aggressionen ausging.Zum anderen scheinen sich Baily und Sky gut zu verstehen.
Liebe Grüße

Monika

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von esmeralda » 20. Dez 2017, 13:12

Hallo Nadine,

nun bin ich wieder am heimischen Rechner. ;)
Nadine99 hat geschrieben:
20. Dez 2017, 09:46
…Was mir öfter aufgefallen ist, dass sie sich um das Furter streiten, sie schupsen die anderen richtig weg und fliegen durch die Luft. Habe derzeit 2 Futternäpfe und in verschiedenen Ecken noch Äste etc verteilt. Ansonsten habe ich sie noch nie streiten gesehen oder ähnliches…
Um zukünftig solche Streitigkeiten, die bei den futterneidischen Degus überaus üblich sind, aus dem Weg zu gehen, könntest du das Futter entweder breitflächig an verschiedenen Stellen im Käfig verstreuen oder ggf. (um eine Kontrolle darüber zu haben, was überhaupt so gefressen wird) einen Futternapf mehr, als die Anzahl der Degus ist, irgendwo im Gehege verteilen. Letzteres mache ich, weil ich in der Vergangenheit viele Zahnpatienten hatte und so sehen kann, ob überhaupt ausreichend gefressen wird. Wenn die Fellnasen dann noch regelmäßig gewogen werden und über deren Gewichte Buch geführt wird, kann man als Halter so deutlich schneller meist für ungewöhnliche Gewichtsverluste ursächliche Erkrankungen (bspw. im Zahn- bzw. Maulbereich oder auch innere Parasiten – Stichwort Giardien) erkennen.
Nadine99 hat geschrieben:
20. Dez 2017, 09:46
…Sky und Baily sind die zwei ruhigeren und schüchternen. Dann gibt es noch Roxy und Sunny. Meinen Beobachtungen zufolge ist Sunny die ranghöchste und Baily die rangniedrigste. Sunny und Sky waren und sind eig seit Tag 1 ein Herz und eine Seele und auch Roxy und Sky kamrn immer gut zurecht. Allerdings versucht Baily nun öfters in der Rangordnung aufzusteigen, wss bisher von Sunny durch eine kurze Zurechtweisung geklärt wurde, dies ohne Blut oder ähnliches….
Gemäß deiner Ausführungen könnte es so gewesen sein, dass die eigentlich unbeteiligte Sky zwischen die Fronten geraten ist und sie es dabei richtig abbekommen hat.
Nadine99 hat geschrieben:
20. Dez 2017, 10:05
…Meine Degus leben in Außenhaltung, allerdings mit Bodem der mit Teppichen verlegt ist, viel Einstreu und Stroh, Überdachung und Wind- und wettergeschützten Wänden an drei von vier Seiten. Zudem stehen mehrere Häuschen zur Verfügung (eins davon ist beheizt) und eine Wärmelampe…

Das klingt total interessant und ich bin wirklich sehr daran interessiert Fotos davon zu sehen.
Nur ganz wenige Halter haben ihre Degus in ganzjähriger Außenhaltung, denn dies sehr wohl möglich, muss aber sehr genau, umsichtig und vorausschauend geplant und das Gehege entsprechend ausgestattet, geschützt und mit wichtigen Rückzugsorten, die den Witterungseinflüssen nicht unterliegen, versehen werden.
Ich kann mir nun auch gut vorstellen, dass eine Abtrennung mit einem doppelten Trenngitter hier eher schwierig ist.
Nadine99 hat geschrieben:
20. Dez 2017, 09:46
…Zudem was ratet ihr mir an, wie lange diese Annäherungsphase gehen sollte?...
Diese Frage wird dir niemand beantworten können. Es kann Wochen, aber auch Monate dauern, bis deutlich erkennbar ist, dass sich die Degus soweit beruhigt haben, dass sie sich nach den Vorkommnissen wieder freundlich oder zumindest neutral am Trenngitter begegnen und man einen Re-Vergesellschaftungsversuch riskieren kann. Möglich wäre aber auch, dass dies in den nächsten 10 bis 14 Monaten, bis deine Mädels endlich aus der Pubertät heraus sind, nicht möglich ist. Von daher ist es sinnvoll, jeweils 2 und 2 Tiere zu halten, damit keines während dieses nicht vorhersehbaren Zeitraums alleine ist.

Ich würde jetzt erst einmal für mindestens 2 Wochen komplette Ruhe einkehren lassen und zudem beobachten, wie die Verletzungen von Sky heilen. Hoffentlich hat ihr Auge keine dauerhafte Schädigung abbekommen, denn sollte sie einen Teil der Sehkraft eingebüßt haben, wird es noch ein wenig schwieriger, sie wieder re-zuvergesellschaften. Blinde oder seheingeschränkte Degus kommen mit dieser Behinderung in der Regel recht schnell und dann auch gut damit klar, aber sie haben dadurch natürlich einen entscheidenden Nachteil, wenn man die Tiere wieder direkt zusammenführen möchte.
Alle Fragen rund um das Thema Vergesellschaftung sind übrigens in dieser angepinnten Datei nachzulesen.

Nun hoffe ich, dass du deine beiden kleinen Patientinnen heute wieder von deiner Tierärztin abholen kannst und sie sich wieder schnell von Geschehnissen erholen können. Auf jeden Fall solltest du ihr Fressverhalten sehr gut im Auge behalten.
Liebe Grüße

Monika

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von Nadine99 » 20. Dez 2017, 13:52

Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten!

War am mittag nochmals im Fachhandel und habe Schutzhäuser gekauft. Habe nun so gut es ging einen Teil des Geheges abgeteilt wo Sky und Baily nun die nächsten Wochen verbringen werden. Leider ist es mir nur gelungen bis zu 1m in die Höhe zu gehen, allerdings soll es ja nicht so bleiben und evtl baue ich morgen nochmals ein bisschen um.

Die anderen zwei kuscheln friedlich in der Höhle und sind beide vollkommen unversehrt.

Mal schauen wie es sich entwickelt :)

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Re: Tierarztbesuch - OP etc

Beitrag von esmeralda » 20. Dez 2017, 13:59

Nadine99 hat geschrieben:
20. Dez 2017, 13:52
…Habe nun so gut es ging einen Teil des Geheges abgeteilt wo Sky und Baily nun die nächsten Wochen verbringen werden. Leider ist es mir nur gelungen bis zu 1m in die Höhe zu gehen, allerdings soll es ja nicht so bleiben und evtl baue ich morgen nochmals ein bisschen um. …
Das klingt schon mal sehr gut. :) Und bitte darauf achten, dass keine große Absturzhöhe besteht, denn dies könnte ggf. übel für deine Fellnasen ausgehen. Aber wahrscheinlich hast du diesen Aspekt schon längst mitbedacht.
Liebe Grüße

Monika

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